Schwimmen im Aarauer Amazonas am Mitteldamm

Petition eingereicht

Die Petition für den Erhalt des Mitteldamms wurde am 24. Juni 2026 mit 2'400 Unterschriften dem Stadtrat von Aarau übergeben.

Bericht der Aargauer Zeitung: «Petition zum Erhalt des Mitteldamms in Aarau übergeben»

Bericht von aarau24.ch: «Petition fordert neuen Kompromiss beim Mitteldamm»

Antwort des Stadtrats

Der Stadtrat von Aarau hat am 7. September 2026 zur Petition Stellung genommen.

Antwort des Stadtrats als PDF herunterladen (Datei: 20260907_Petition_Antwort_Stadtrat_Aarau.pdf)

Mitteldammfest 2026 (mit Videos)

Samstag, 8. August 2026, ab 15 Uhr

Am 8. August 2026 fand ab 15 Uhr das Mitteldammfest 2026 statt – ein Fest für alle, die den Aarauer Amazonas, den Mitteldamm und das einzigartige Naherholungsgebiet entlang des Kanals erhalten wollen. Seit Jahrzehnten ist der Kanal bei Jung und Alt eine beliebte Schwimmstrecke, ein Ort der Erholung, der Natur und der Begegnung. Genau das wollen wir bewahren.

Statt den Damm zurückzubauen und für einen marginalen Stromgewinn zu opfern, fordern wir: Kraftwerk erneuern – aber optimieren statt maximieren. Gesetze respektieren. Den Mitteldamm als kulturellen und ökologischen Bestandteil der Region Aarau schützen.

Video: Rettet den Mitteldamm

Hier das aktuelle Video zur Kampagne – einfach abspielen und weitersagen:

(Falls der Player nicht startet: auf den Play-Button klicken. Ton kann im Player aktiviert werden.)

Dafür kämpfen wir

Die zentralen Forderungen und Argumente auf einen Blick:

Dafür kämpfen wir

  • den Mitteldamm erhalten
  • das Wasserkraftwerk erneuern
  • den Aarauer Amazonas retten

Der Mitteldamm ist wichtig, weil:

  • dies ein einzigartiges, wertvolles Naherholungsgebiet ist.
  • der «Aarauer Amazonas» seit Jahrzehnten bei Jung und Alt eine sehr beliebte Schwimmstrecke ist.
  • hier Biber, Vögel, Fische und Bäume ihren natürlichen Lebensraum finden.
  • dieser Ort seit mehr als 130 Jahren gewachsen ist und das Leben in der Region Aarau viel wertvoller macht.

Unsere Forderungen an die Eniwa

  • Gesetze respektieren und Mitteldamm erhalten
  • Erneuerung des Kraftwerkes: optimieren statt maximieren
  • Stromgesetz einhalten: bis 2035 + 300 GWh PV-Strom erzeugen (statt + 4 GWh «Mitteldamm-Strom»)

Der Song «De Aare-Mitteldamm»

Zum Fest und zur Kampagne gibt es einen eigenen Song in verschiedenen Adaptionen – alle in Mundart gesungen (der Songtext ist bei allen Adaptionen identisch und basiert auf einem Gedicht von Urs Winzenried). Wählt eure Lieblingsversion und hört rein.

De Aare-Mitteldamm
Be Aarau gets es Monumänt: De Mittuwdamm, wo jede kännt. Ganz Aarau schwümmt, scho Jahrzähnte lang Dür de Kanal entlang em Damm. Bekannt und beliebt isch de Kanal, För veli Schwümmer di erschti Wahl. S Wasser isch umsäumt vo Böim, D Szenerie verfüert zum Tröime. Am Ufer reiht sech Stamm a Stamm – Es richtigs «Goldstöck» isch dä Damm! S Schwümme hie im Kanal Isch eifach und total genial. Dr Fuesswäg uf em Damm isch toll, Spaziergänger si voller Lob! D Bänkli lade i zum Verwiile, Kei Stress, kei Grund zum pressiere. Erholsam, ruig on still, kei Vercheer – Oh Mönsch, was wosch de no meh? S chüele Wasser, oftmals Sunne, Fasch wie im Urwald, was für e Wunne. Dr Amazonas schiint ned witt, Vergässe wird Ort und Zyt. Mit Spass und mängmal öppis Mut Stürzt jede sech i d Fluet. Allei, mit Hund, mit Chind und Chägel – Und das bi jedem Wasserpegel. Dr Mitteldamm, dä söll jetz wiiche – Das isch es völlig falsches Zäiche. Dr Mini-Stromgwinn in Ehre, Degäge müesse mir üs wehre. Hie gilt dr Vorrang vo dr Natur, Zentraler Bstandtäil vo dr Kultur. Bewahre mir Damm und Kanal – En Rückbau wär total fatal! Und o dr Chraftwärchturm als Zaiche Dörf nie neue Baute wiiche. Dr Kampf wird sicher sech lohne, Natur und Umwält spürbar schone. D'Rettig vom Damm esch wichtig, D'pro Argument se klar und richtig. Gross esch aktuell dr Stamm Vo Fründe um e Mitteldamm. Dr Dank vo de Bürger, das isch klar, Wird überduure veli Jahr. Drum «Rettet de Mitteldamm» – Jede hilft so guet er cha!
Songtext basiert auf einem Gedicht von Urs Winzenried

Mitmachen & unterstützen

Wer den Mitteldamm retten will, kann den Verein unterstützen, das Fest besuchen, das Youtube-Video oder die Songs teilen und die Forderungen an Eniwa weitertragen. Jeder Beitrag zählt – ob mit Spende oder einfach indem man den Aarauer Amazonas weiterhin nutzt und schätzt.

Eine besonders schöne Möglichkeit: Auf meter-um-meter.ch kann man sich mit einer Spende von CHF 100 ein Patronat für 1 Meter Mitteldamm erstehen – eine direkte und persönliche Unterstützung für die Rettung des Damms.

→ Webseite Mitteldammfest 2026
→ Verein «Rettet den Mitteldamm»
→ Patronat Mitteldamm: www.meter-um-meter.ch
→ Youtube Video (Motivation)
→ Youtube Video (Schwimm-Demo)

Unterstützen

Wer sich finanziell an der Rettung des Mitteldamms beteiligen will, für den ist evtl. die Aktion Meter um Meter interessant, oder man kann eine Spende an den Verein Rettet den Mitteldamm machen.

Per Überweisung auf Konto 15-295830-9 bei PostFinance
QR-Einzahlungsschein
IBAN CH47 0900 0000 1529 5830 9

Vollständiger Petitionstext

Petition an den Stadtrat von Aarau (Aarau ist Hauptaktionärin (95%) Eniwa Holding AG)

Viel neuen Solarstrom
statt wenig Mitteldamm-Strom
jetzt Kompromiss finden

Die Schweizer Bevölkerung hat am 9. Juni 2024 entschieden, dass die Schweiz bis 2035 viel neuen Solarstrom produzieren muss, nämlich 35'000 GWh/Jahr – und dass sie zusätzliche Kapazitäten für 700 GWh/Jahr Wasserstrom schaffen muss. Bis ins Jahr 2050 sollen es 2000 GWh werden.

80% des Solarstroms soll auf den bestehenden Dächern des Mittellandes produziert werden. Der zusätzliche Wasserstrom muss vorallem in den Alpen produziert werden – für den Winter.

Verantwortlich für die Stromproduktion sind die Kantone und die Gemeinden, die die rund 630 Elektrizitätsfirmen besitzen, die unseren Strom produzieren und verteilen. Alleine im Aargau sind es 103 solche Elektrizitätsfirmen – sie alle sind im Besitz der Gemeinden und des Kantons.

Die ENIWA muss darum in ihrem Verteilungsgebiet bis in 11 Jahren zusätzlich 300 GWh/Jahr Solarstrom produzieren und verteilen. Das ist 2,4 mal mehr, als das neue Kraftwerk Aarau liefern wird und 75 mal mehr, als sie mit dem Abbruch des Mitteldamms zusätzlich erzielen könnte (4 GWh/Jahr).

Darum fordern wir den Stadtrat von Aarau auf, die ENIWA zu beauftragen:

  1. unverzüglich einen Solar-Plan auszuarbeiten, um bis in 10 Jahren auf den Dächern der 23 Liefergemeinden jährlich 300 GWh PV-Strom zu erzeugen;
  2. mit den Einsprechenden einen Kompromiss zu suchen, um das Projekt Neubau Kraftwerk Aarau schnellstmöglich zu realisieren;
  3. dabei soll die Eniwa einen vollständigen Verzicht auf den Abbruch des Mitteldamms ins Auge fassen, zumal dieser ja nur max. 4 GWh/Jahr sehr teuren Zusatzstrom liefern würde.

Argumentarium

Was hat das Schweizer Volk am 9. Juni 2024 beschlossen?

Das Schweizer Volk hat am 9. Juni 2024 das «Stromgesetz» mit 69% JA angenommen. Damit hat die Schweiz u.a. beschlossen, dass die Kantone und Gemeinden mit ihren Elektrizitäts­firmen bis in 11 Jahren (2035) neu zusätzlich 35 TWh/Jahr Strom aus neuen erneuerbaren Energien produzieren (lassen) und verteilen müssen. Bis im Jahr 2050 müssen es 45 TWh/Jahr sein. 80% davon müssen auf den bestehenden Dächern und Anlagen produziert werden. Heute produzieren dieselben Elektrizitätsfirmen bereits 37 TWh/ Jahr Wasserstrom. Um die Versorgungs­sicherheit im Winter zu sichern, müssen sie mit 16 neuen alpinen Anlagen zusätzlich noch 2 TWh/Jahr neuen Wasser­strom erzeugen.

Warum muss die Eniwa bis in 11 Jahren zusätzlich 300 GWh/Jahr Solarstrom produzieren (lassen)?

Gemäss Art. 54 der Verfassung des Kantons Aargau sorgen Kanton und Gemeinden für die notwendige, umwelt­gerechte und wirtschaftliche Energie­versorgung und haben das Recht, dafür eigene Energie­firmen zu betreiben oder sich daran zu beteiligen. Darum sind auch die Energie­unternehmen der Gemeinden verpflichtet, ihren Anteil an die vom Schweizer Stimm­volk beschlossene neue Strom­produktion beizusteuern. Proportional zu den heute im Versorgungsgebiet der Eniwa konsumierten rund 470 GWh sind das bis 2035 insgesamt +300 GWh/Jahr. Eine genaue Herleitung dieser Zahl findet sich unter www.rettet-den-mitteldamm.ch/eniwa-und-die-energiewende/.

Was bringt das neue Kraftwerk Aarau an zusätzlichem Wasserstrom – ohne Mitteldammstrom?

Das Kraftwerk Aarau produziert im aktuellen Zustand rund 100 GWh/Jahr (je nach Nieder­schlag). Das neue Kraftwerk­projekt, das die Eniwa plant, soll gemäss Eniwa neu 125 GWh/Jahr produzieren, auch wenn der Mittel­damm und der kleine Schwimm­kanal erhalten bleiben. Darum kann die Eniwa von den zusätzlichen Bundes­subventionen (+25% der Baukosten) profitieren, ohne den Mitteldamm abreissen zu müssen, weil sie auch so den Schwellenwert von +20% Mehrproduktion übertreffen kann.

Wieviel zusätzlicher Strom würde erzeugt, wenn die Eniwa den ganzen Mitteldamm abreissen würde?

Wenn die Eniwa den ganzen Mittel­damm abreissen würde und so den hydro­dynamischen Wider­stand bei grösseren Fliess­geschwindigkeiten reduzieren könnte, würde während 150 Tagen im Jahr – vorwiegend im Sommerhalbjahr – eine Strom­mehr­produktion resultieren – insgesamt 4 GWh/Jahr. Diese Zahl wurde von den Anwälten der Eniwa im Einsprache­verfahren vor dem Solothurner Obergericht bestätigt (Beweis).

Wieviel Solarstrom könnten mit den 20 Millionen Franken produziert werden, die der Abbruch des Mitteldamms kosten würde?

Solar- und Windenergie gelten heute weltweit als die billigsten Energie­quellen. Mit Investitionen von CHF 20 Mio. können heute Anlagen installiert werden, die jährlich 20 GWh produzieren – also 5 mal mehr, als die Zerstörung des Mitteldamms bringen würde. Wie kommen wir auf diese Zahl? Der Bundesrat hat soeben in der Verordnung zum neuen Stromgesetz festgelegt, dass alle EVU (Energie-Vertei­lungs­unter­nehmen) den Strom der privaten PV-Anlagen mit mindestens 4,6 Rp/kWh vergüten müssen. Denn dies sind die Gestehungskosten von Referenzanlagen. Siehe auch www.rettet-den-mitteldamm.ch/eniwa-und-die-energiewende/.

Warum haben die Einsprachen gegen das Kraftwerkprojekt eine echte Chance?

Die Einsprechenden gegen das ganze Kraftwerkprojekt verlangen, dass die historische Kraftwerkanlage – alle Gebäude und die ganze Kanalanlage – erhalten bleibt und die neuen Turbinen­anlagen in diesen histo­rischen Strukturen «eingebaut werden» - so wie das bei anderen historischen Kraftwerks­anlagen ebenfalls realisiert worden ist. Da gemäss Gutachten der ENHK und der EKD vom 20.09.2020 die gesamte Kraftwerks­anlage unter Schutz steht (ISOS-Objekt 1A, Natur- und Heimat­schutzgesetz), darf diese - inkl. Mittel­damm - nur dann abge­rissen werden, wenn es keine Alter­na­tiven gibt, um das Ziel der Mehr­strom-Produktion zu erreichen. Die Eniwa hat diese Alter­na­tiven nie geprüft. Der Verein Rettet den Mittel­damm konnte nach­weisen, dass diese sehr wohl existieren. Das Ver­waltungs­gericht des Kantons AG hat diese Position im Urteil vom 8. Oktober 2024 übrigens klar bestätigt, d.h. der gesamte Mittel­damm ist Teil des geschützten ISOS-Objekts.

Wie lange könnte der Neubau des Kraftwerks verzögert werden, wenn es zu keinem Kompromiss kommt?

Ein Kompromiss zwischen der Eniwa und den Einsprechenden, der im Wesentlichen den vollständigen Erhalt des ganzen Mitteldamms und damit auch des kleinen Kanals beinhalten würde, könnte die Blockierung sofort beenden. Andern­falls drohen jahrelange Verzögerungen durch die Verfahren in den Kantonen Solothurn und Aargau. Die Verhandlungen vor den Ober­gerichten und dem Bundes­gericht könnten sich bis 2030 hinziehen. Im für die Eniwa und die Stadt Aarau schlechten Fall könnte es dazu führen, dass sie das gesamte Projekt noch­mals ganz von vorne beginnen müssten. Eine Inbetrieb­nahme könnte sich leicht bis 2035 verzögern.

Wissenswerte Fakten zu Produktion, Kosten und Kosteneffizienz

  • in den fünf Jahren 2021 bis 2025 produzierte das bestehende Wasser­kraft­werk durch­schnittlich 96,8 GWh/Jahr
    Quelle: Geschäftsberichte der Eniwa
    - 2021: 90 GWh/Jahr
    - 2022: 87 GWh/Jahr
    - 2023: 96 GWh/Jahr
    - 2024: 113 GWh/Jahr
    - 2025: 98 GWh/Jahr
  • die Produktion soll mit dem neuen, optimierten Kraft­werk (inkl. Mittel­damm­ent­fernung) 129 GWh/Jahr betragen
    Quelle: Angaben der Eniwa, z.B. hier
    Eine Produktion von im Schnitt 129 GWh/Jahr entspricht im Vergleich zur durch­schnitt­lichen Produktion der fünf Jahre 2021 bis 2025 [96,8 GWh/Jahr, siehe oben] einer Steigerung von rund 33%, während die Eniwa an anderer Stelle bescheiden behauptet: «Mit der geplanten Komplett­erneuerung des Wasser­kraft­werks Aarau kann die klima­schonende Strom­produktion aus regionaler Wasser­kraft um über 20 Prozent erhöht werden.»
  • die Produktion soll mit dem neuen, optimierten Kraft­werk (exkl. Mittel­damm­entfernung) 125 GWh/Jahr betragen
    Quelle: Im Schriftenwechsel im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons AG räumt die Eniwa ein: Aus der Entfernung des gesamten Mitteldamms resultiert eine Mehrproduktion in der Grössenordnung von 4 GWh/Jahr. Nachdem die erwartete Produktion mit Abriss des Mitteldamms 129 GWh/Jahr betragen soll, wird die erwartete Produktion ohne Abriss des Mitteldamms also 125 GWh/Jahr betragen.

Sogar unter der Annahme, dass die aktuelle durch­schnitt­liche Jahres­produktion bei 100 GWh liegt (statt nur bei den in den fünf Jahren 2021 bis 2025 durchschnittlich tatsächlich produzierten 96,8 GWh/Jahr, siehe oben), ergeben sich Mehr­produktionen von 29% (die Gesamt­produktion liegt mit kompletter Entfernung des Mittel­damms bei 129 GWh/Jahr) resp. 25% (die Gesamt­produktion liegt bei 125 GWh/Jahr, falls der Mittel­damm erhalten bleibt). Der Schwellen­wert von 20% Mehr­produktion, welcher für die Auszahlung von Bundes­subventionen relevant ist, wird also mit beiden Varianten locker über­schritten. Somit darf mit Fug und Recht geschlossen werden, dass das neue Projekt aufgrund der erwarteten Mehr­produktion die zusätzlichen Bundes­subventionen erhalten wird, und zwar unab­hängig davon, ob der Mittel­damm entfernt wird oder nicht.

Stellt man die beiden Varianten einander gegenüber, so ergibt sich, dass das Neu­bau­projekt mit Erhalt des Mittel­damms finanziell deutlich attraktiver ist als das Neu­bau­projekt mit kompletter Entfernung des Mittel­damms. Der Haupt­grund für die gesteigerte Kosten­effizienz lässt sich damit erklären, dass man die zusätzliche Mehr­produktion von 4 GWh/Jahr, die der Abriss des Mittel­damms ermöglichen würde, mit einem massiven Einsatz von finanziellen Mitteln — 20 Millionen Schweizer Franken — erkaufen muss. Der «Mittel­damm­strom» wäre also extrem teuer! Die einge­sparten Mittel (ca. 20 Millionen Franken) könnten öko­nomisch wirk­samer und auch nach­haltiger einge­setzt werden, z.B. für Photo­voltaik­anlagen auf Dächern, wie das vom Schweizer Volk am 9. Juni 2024 mit der Annahme des «Strom­gesetzes» beschlossen wurde.

Wer mit anderen Werten experimentieren will oder eigene Szenario-Analysen durchführen möchte, kann hier das Spreadsheet herunterladen.

Kontakt

Verein «Rettet den Mitteldamm», Wasserfluhweg 20, 5000 Aarau
oder per E-Mail an info@rettet-den-mitteldamm.ch

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